Teebaum

Melaleuca alternifolia

Der australische Teebaum ( Melaleuca alternifolia ) gehört zur Familie der Myrtengewächse.

  • Bad

  • Anwendung auf der Haut

  • Zum Einnehmen

  • Atemwege

Auch wenn das Öl des Teebaums gut verträglich ist, sollte es doch mit einem Pflanzenöl verdünnt werden, bevor es auf die Haut aufgetragen wird.
Nicht anwenden bei schwangeren oder stillenden Frauen, bei Kindern unter 7 Jahren, bei Nierenkranken, bei Personen, die auf einen Bestandteil (Limonen) allergisch sind, bei Asthmatikern ohne Beratung eines Allergologen, bei Epileptikern oder Personen, die bereits Krampfanfälle hatten. 

Akne
1 Tropfen ätherisches Öl des Teebaums Einzeln auf die Pickel dreimal täglich bis zur Besserung der Akne auftragen.

Leichte Verbrennung, Schnittwunde bei Kindern
4 Tropfen ätherisches Öl aus echtem Lavendel, 2 Tropfen ätherisches Öl vom Teebaum. Diese Mischung dreimal täglich drei Tage lang auf die Wunde auftragen (nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet)

Halsschmerzen bei Kindern
Dem Kind dreimal täglich sechs Tage lang einen Tropfen ätherisches Öl vom Teebaum mit etwas Honig geben (nicht für Kinder unter sechs Jahren geeignet).

3 Tropfen ätherisches Öl vom Teebaum, 2 Tropfen neutrales Pflanzenöl Sie können diese Mischung auch auf dem Hals (den Lymphknoten), auf dem Brustbein oder der Brust dreimal täglich bis zur Heilung anwenden.

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Der immergrüne Strauch mit seinen dichten Blättern und hohen Zweigen kann bis zu sieben Metern hoch werden und trägt kleine lanzettenförmige Blätter. Seine Früchte sind kleine Kapseln mit länglichen Samen, seine Blüten mit fünf Blütenblättern riechen sehr stark.

Warum heißt ein Baum, der nichts mit Tee zu tun hat, „Teebaum“? Er wurde in Australien von den Naturwissenschaftlern entdeckt, die Cook während seiner zweiten Reise auf der Endeavour (1772-1175) begleiteten, und er erhielt von ihnen diesen trügerischen Namen. Haben seine Blätter wirklich den Tee ersetzt, der der Besatzung des großen Navigators so sehr fehlte? Eine andere Version besagt, dass ein australischer See die Kranken heilte, die sich in ihm badeten, weil am Ufer heilende Bäume standen, deren Blätter ins Wasser fielen und bei starkem Sonnenschein ihre Wirkung entfalten konnten. Wie dem auch sei, die wundheilende Wirkung, die von den Aborigines bereits genutzt wurde, war so eindeutig, dass die Soldaten des Expeditionskorps im Zweiten Weltkrieg den Teebaum in ihrer Lazarettapotheke mitführten.
 

AROMATISCHE HERBARIUM UND REZEPT

Alle Pflanzen von A bis Z oder wie man ätherische Öle mit vielen Tipps und Rezepten verwendet.

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