Orangen

Citrus sinensis

Der Orangenbaum (Citrus sinensis) stammt aus Asien und ist ein Obstbaum der Familie der Rautengewächse. Es handelt sich um eine natürlich Hybridform der Pampelmuse (Citrus maxima) und des Mandarinenbaums (Citrus reticulata).

  • Bad

  • Anwendung auf der Haut

  • Zum Einnehmen

  • Atemwege

Die Essenz ist phototoxisch und darf nicht aufgetragen werden, bevor man in die Sonne geht.
NICHT ANWENDEN bei schwangeren oder stillenden Frauen, bei Kindern unter 7 Jahren, bei Personen, die auf einen Bestandteil (Aldehyd, Limonen, Linalool) allergisch sind, bei Asthmatikern ohne Beratung eines Allergologen, während eines längeren Zeitraums bei Personen mit funktioneller Niereninsuffizienz, bei Epileptikern oder Personen, die bereits Krampfanfälle hatten.

Angstzustände
Dreimal täglich fünf Tage lang 1 Tropfen ätherisches Orangen-Öl in einem Kaffeelöffel Honig oder auf einer neutralen Tablette einnehmen.

Küche
3 bis 5 Tropfen ätherisches Organgen-Öl parfümieren Flans, Nachspeisen, Obstsalate und Gebäck und erleichtern die Verdauung.

Entspannung
10 Tropfen ätherisches Orangen-Öl mit einem Suppenlöffel Milchpulver oder neutrale Basis fürs Bad mischen und in das warme Badewasser geben.

Insektenstich
1 Tropfen reine Organen-Essenz auf den Stich geben. Danach nicht der Sonne aussetzen. Bei Sonnenaussetzung durch 1 Tropfen ätherisches Öl Lavendel spica ersetzen.

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Der Baum kann bis zu zehn Metern hoch wachsen, er hat Zweige mit Dornen und Blätter von vier bis zehn Metern Größe. Seine Frucht – eigentlich eine Beere – ist die süße Orange (Apfelsine), um sie von der Bitterorange oder Pomeranze (Citrus aurantium) zu unterscheiden.

„Kennst du das Land, wo der Orangenbaum blüht?“ singt Mignon. Man kann auf die  Orange, die vor Glück leuchtende Frucht, das anwenden, was Talleyrand vom Leben unter dem Ancien Régime sagte: wer seinen Geschmack nicht kennt, weiß nichts vom süßen Leben. In der Antike waren die Goldenen Äpfel im Garten der Hesperiden eigentlichen Orangen. Die portugiesischen Seefahrer brachten sie aus China nach Europa – daher der arabische und griechische Name burtughal und portokali – und auf Deutsch der Apfel aus China – Apfelsine. Der Ruhm der Frucht drängt die Rinde in den Schatten, aus der man einen hervorragenden Aperitif machen kann, und Mattioli sagte von den Blättern, dass sie eine schweißtreibende Wirkung haben, „um jede schlechte Laune aus der Haut zu vertreiben“. Die Blüten haben zahlreiche Häuser geschmückt, was jahrelang die Jungfräulichkeit der Braut bewies.

AROMATISCHE HERBARIUM UND REZEPT

Alle Pflanzen von A bis Z oder wie man ätherische Öle mit vielen Tipps und Rezepten verwendet.

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