Mandarinen

Citrus reticulata

Der Mandarinenbaum (Citrus reticulata) ist ein kleiner Baum der Familie der Rautengewächse mit glänzenden Blättern, der aus Südostasien (China und Vietnam) stammt.

  • Bad

  • Anwendung auf der Haut

  • Zum Einnehmen

  • Atemwege

ACHTUNG Die phototoxische Essenz darf nicht benutzt werden, bevor man in die Sonne geht. 
NICHT ANWENDEN bei schwangeren oder stillenden Frauen, bei Kindern unter 7 Jahren, bei  Personen, die auf einen Bestandteil (Limonen, Linalool, Aldehyde) allergisch sind, bei Asthmatikern ohne Beratung eines Allergologen, während eines längeren Zeitraums bei Personen mit funktioneller Niereninsuffizienz, bei Epileptikern oder Personen, die bereits Krampfanfällen hatten.

Angstzustände (Erwachsene und Kinder)
1 bis 2 Tropfen Mandarinen-Essenz auf einer neutralen Tablette, einem Stück Zucker oder einem Kaffeelöffel Honig einnehmen und im Mund zergehen lassen. Wenn nötig wiederholen.

Schlafstörungen
• 4 Tropfen ätherisches Öl Petit Grain Bitterorange 4 Tropfen Mandarinen-Essenz. Die Mischung im Zimmer eine Stunde vor dem Schlafengehen im Diffusor verteilen.

• Einige Tropfen Mandarinenessenz auf dem Kopfkissen oder einem Taschentuch geben.

• 4 Tropfen ätherisches Öl Basilikum, 4 Tropfen ätherisches Öl der Bergamotte, 4 Tropfen Mandarinen-Essenz, 4 Tropfen Essenz der süßen Orange

Die ätherischen Öle mit einem Suppenlöffel neutraler Badebasis oder Milchpulver vermischen. In bereits warmes Badewasser geben. Nach zwanzig Minuten Badezeit nicht abspülen und sofort schlafen gehen. Die Behandlung fünfzehn Tage lang wiederholen.

Die Frucht mit dem süßen und wohlriechenden Fruchtfleisch ist eine der am wenigsten sauren Zitrusfrüchte und enthält zahlreiche Kerne (im Gegensatz zur Klementine). Sie teilt sich in zehn Stücke. Die Sorte „Satsuma“ (Citrus unshiu), die in Japan Mikan genannt wird, zählt zweihundert Kulturvarietäten. Eine der bekanntesten die die Owari, deren Frucht im Winter in der nördlichen Halbkugel reift.

Hat die Mandarine ihren Namen vom gelben Gewand der chinesischen Mandarine? So sagt man jeden Falls. Gewiss ist auf jeden Fall, dass sie seit Jahrtausenden in China bekannt ist. Die Haut der Mandarine wurde – und wird weiterhin – im reifen Zustand (chen pi) oder unreif (ging pi) zur Pflege von Magenbeschwerden und Darmstörungen genutzt. Im Süden Chinas werden Mandarinen zu Neujahr geschenkt, und wenn man vier davon bekommt will der Brauch, dass man zwei zurückgibt, um nicht sein Glück herauszufordern. Der Mandarinenbaum ist in Europa und Amerika vierhundert Jahre nach dem Orangenbaum angekommen. Großbritannien importierte die ersten Bäume im Jahr 1815; in die Provence kamen sie erst zuerst zu Beginn des 19. Jahrhundert. In Algerien wurden sie ab 1850 angebaut.

AROMATISCHE HERBARIUM UND REZEPT

Alle Pflanzen von A bis Z oder wie man ätherische Öle mit vielen Tipps und Rezepten verwendet.

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